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09.11.2009, 07:47 Uhr | Rheinische Post
Ehrenring für Ratsmitglieder
Drei Ratsmitgliedern ist eine besondere Auszeichnung der Stadt Hückelhoven zuteil geworden. Bürgermeister Bernd Jansen lobte das Engagement der "politischen Urgesteine" Regine Latour, Hildegunde Wilkop und Dieter Geitner.
Mit strahlenden Gesichtern haben Dieter Geitner, Regine Latour und Hildegunde Wilkop ihre Ehrungen für 20 Jahre geleistete Ratsarbeit entgegengenommen. Bei einer Feierstunde im Foyer des Hückelhovener Gymnasiums überreichte ihnen Bürgermeister Bernd Jansen den Ehrenring der Stadt Hückelhoven in Gold. Jeder dieser drei Kommunalpolitiker habe sich durch viele Jahre aktives Wirken "hohes Ansehen" und "uneingeschränkten Respekt" verdient, sagte Jansen. Allen gemein sei es, immer ein offenes Ohr für die Bürger der Stadt zu haben. "Das war und ist für sie gelebte Demokratie", betonte Jansen. Gemeinsam mit ihrem kontinuierlichen ehrenamtlichen Engagement mache sie das zu "Vorbildern für viele".

Zu persönlichem Dank ist Bernd Jansen den Geehrten verpflichtet. In seiner Anfangszeit in der Politik habe er sich stets auf ihren mütterlichen und väterlichen Rat verlassen können, betonte er. Alle drei Ratsmitglieder arbeiten in diversen Ausschüssen, etwa seit 20 Jahren im Wahlprüfungsausschuss, dem Regine Latour fünf Jahre vorsaß. Geitner ist seit 15 Jahren im Bau- sowie im Haupt- und Finanzausschuss tätig. Seit 2004 ist er Stellvertretender Bürgermeister.

Latour arbeitet seit 15 Jahren im Sozial- und Jugendpflegeausschuss und zehn Jahre im Sport-, Kultur- und Städtepartnerschaftsausschuss. Ähnliches gilt für Hildegunde Wilkop. Seit 15 Jahren sitzt sie dem Sozial- und Jugendpflegeausschuss vor, seit 13 Jahren arbeitet sie im Schulausschuss und sitzt ihm seit fünf Jahren vor, jeweils zehn Jahre ist sie Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Kultur- und Städtepartnerschaftsausschusses. Nicht aufgeführt sind alle Ausschüsse, in denen sie weniger als zehn Jahre tätig sind.

Dieter Geitner antwortete im Namen der Geehrten mit einer launigen Rede. Die Arbeit der Damen sei nachhaltiger gewesen als seine. Während die Ausschüsse der Kolleginnen weiterhin tagten, seien einige während seiner Tätigkeit nicht weitergeführt worden, so wie der Beschwerdeausschuss oder der Werks- und Energieausschuss. "Jetzt bin ich gespannt, ob mir das auch mit dem Bau- um Umweltausschuss gelingt", sagte Geitner mit einem Schmunzeln.

Die Zukunft im Auge behalten

Im ernsten Teil seiner Rede lobte er die gute Strukturpolitik, die schon vor dem Aus von Sophia-Jacoba in Hückelhoven begonnen wurde. "Die Chance zum Neuanfang haben wir genutzt", sagte Geitner und dankte der Stadtverwaltung für die gute Unterstützung. Gleichzeitig mahnte er, "die Zukunft Hückelhovens dürfen wir nie aus den Augen verlieren".
 

 

aktualisiert von Andreas Schmitt, 09.11.2009, 07:52 Uhr
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