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09.04.2014, 21:27 Uhr
Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl
"Den Kopf voller Ideen - eine Stadt voller Potentiale"
Unter diesem Leitsatz stellte Bernd Jansen seine Vorstellungsrede für eine erneute Kandidatur zum Bürgermeister der Stadt Hückelhoven. Bei der anschließenden Wahl erhielt er 98,2 % Zustimmung.

110 Mitglieder der CDU Hückelhoven waren zur Versammlung des Stadtverbandes in den Saal Sodekamp-Dohmen erschienen. Für seine Kandidatur zum Bürgermeister erhielt Bernd Jansen 108 Stimmen, was einer Zustimmung von 98,2 % entsprach.
"Ich habe große Lust auf eine dritte Amtszeit, habe den Kopf noch voller Ideen, denn unsere Stadt hat viele Potenziale." Für das Traumergebnis und auch für das, was Jansen als Bürgermeister in den zurückliegenden Wahlperioden geschaffen hat, erhielt er viel Applaus.
Stadtverbandsvorsitzender Thomas Schnelle betonte, dass sich die gute Arbeit des Bürgermeisters bis in die Führungsspitze der Landes-CDU herumgesprochen hatte. Daher werbe nun auch die NRW-CDU in einem Imagefilm „Mein Rheinland: Ich kümmer' mich drum!" mit dem Hückelhovener Bürgermeister.
Jansen seinerseits verwies auf die hervorragende Zusammenarbeit mit der Partei und der Fraktion: "Alleine kann ich nicht tätig sein, ich kann mich auf Fraktion und Verwaltung verlassen." Seit 1999 habe die CDU die Themen gemeinsam geschultert, dabei seien die Finanzen heute sehr solide, vor allem die Gewerbesteuereinnahmen hätten sich entwickelt. Damals standen die Einnahmen bei 3,5 Millionen Euro und erreichten 2010 den Spitzenwert von 15,8 Millionen Euro. Heute haben wir uns bei zwölf bis 13 Millionen Euro eingependelt", sagte Jansen. Stolz wies er auch darauf hin, dass dies trotz der geringsten Steuerhebesätze im Bezirk Aachen gelungen sei.
Das nach der Zechenschließung 1997 prognostizierte Sterben der Region habe sich nicht bestätigt. Stattdessen habe man in die Stadt, die heute ein Handelszentrum sei, investiert. Und: "Wir haben auch in den Rohstoff Bildung investiert, wir sind also vom Rohstoff Kohle zum Rohstoff Bildung gekommen – also das, was zwischen den Ohren wächst", sagte Jansen.
Die Stadt sei allerdings längst noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. Viele Themen seien noch in der Pipeline für die nahe Zukunft: das alte Kino, das Gelände der Bergbauberufsschule, die Umgehungsstraßen und das Open-Air-Gelände rund um Schacht 3 – in der Stadt Hückelhoven gibt es noch viel zu tun.
Landrat Stephan Pusch lobte die Arbeit in seinem Heimatverband und mahnte, dass nur geschlossenes Auftreten durch den Bürger honoriert werde. Die CDU in Hückelhoven beweise seit vielen Jahren dieses geschlossene Auftreten. "Bernd, Du hast den Job erfolgreich gelöst", würdigte er die Arbeit Jansens. Und weiter: "Hier wird ganz nach alter Bergmannstradition gearbeitet – Ärmel hochkrempeln."
Auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Stadtrat und zum Kreistag, die in den jeweiligen Ortsverbänden vornominiert worden waren, wurden mit großen Mehrheiten gewählt.
"Wir haben einen ausgewogenen Mix aus erfahrenen und jungen Leuten, die den Kontakt zu den Bürgern halten. Das zeichnet uns aus." merkte Thomas Schnelle hierzu an.
Schnelle dankte besonders Hildegunde Wilkop und Udo Lamberti, beide treten zur Kommunalwahl nicht mehr an.


aktualisiert von Tom Schnelle, 27.06.2017, 10:35 Uhr
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